Blühflächen
Aktueller Stand 46.023 m²"Erst verhungert die Biene und dann der Mensch". Von ca. 560 Wildbienenarten in Deutschland ist bereits über die Hälfte stark bedroht. Auf Feldern und Wiesen, öffentlichen Flächen und in Gärten blüht es immer weniger. Gemeinsam ändern wir das und lassen es blühen!
Mehr erfahrenjagdfreie Wälder
Aktueller Stand 13.937 m²"Zwangsbejagung adé". Jeder, der in Deutschland ein ländliches Grundstück wie einen Wald besitzt, ist automatisch auch Zwangsmitglied in der Jagdgenossenschaft und muss die Jagd auf seinem Grundstück in der Regel dulden! Wir helfen Wilde Wälder die Jagd in den eigenen Wäldern zu verbieten.
Mehr erfahrenZecken bei Katzen
Besonders im Sommer werden freilaufende Katzen von Zecken heimgesucht. Die Zecke sucht auf ihrem Wirt eine geeignete Stelle zum Ansaugen. Diese darf nicht zu dick sein. Häufig findet man den Holzbock hinter den Ohren, am Hals und zwischen den Schenkeln. Nach dem Einstich sondert die Zecke ein Sekret ab. Es enthält Gerinnungshemmer, Betäubungsmittel und einen entzündungshemmenden Wirkstoff. Daneben ist auch noch eine klebrige Masse im Sekret enthalten. So kann die Zecke während ihrer ungefähr einwöchigen Blutmahlzeit nicht einfach abgestreift werden. Sie lässt sich dann von allein einfach zu Boden fallen.
Durch einen Zeckenbiss entstehen lokale Entzündungen. Zecken sind Überträger von Krankheiten wie Borreliose. Anzeichen hierfür sind Fieber, die Beeinträchtigung des Bewegungsapparates, Appetitlosigkeit und Erschöpfung durch die Anschwellung der Lymphknoten. Bei einer frühzeitigen Erkennung erfolgt eine Behandlung mit Antibiotika durch den Tierarzt. Allerdings sind Rückfälle möglich. Neben der Borreliose ist aber auch eine Übertragung von Babesiose und Ehrlichiose möglich. Die Symptome sind ähnlich wie bei der Borreliose. Zusätzlich kann noch Durchfall, Erbrechen, akutes Nierenversagen, Atembeschwerden und neurologische Symptome auftreten. Die Krankheitserreger befinden sich im Darm der Zecke und werden beim Saugvorgang auf den Wirt übertragen. In den Sommermonaten sollten Katzen regelmäßig auf Zecken untersucht werden. Bereits festgebissene Parasiten müssen dann schnell entfernt werden. Man zieht sie gerade heraus oder dreht sie heraus. Beim Herausziehen können Teile der Mundwerkzeuge in der Haut stecken bleiben und es kommt zu entzündlichen Reaktionen. Beim Herausdrehen werden die Zecken in der Regel vollständig entfernt. Die Zecke muss möglichst nahe der Haut des Wirtes gefasst werden. Sie darf dabei aber nicht gequetscht werden. Hierfür gibt es spezielle Zeckenhaken- oder zangen, aber auch eine einfache Pinzette leistet gute Dienste. Wichtig ist, dass kein Öl oder Alkohol beim Entfernen der Zecke verwendet wird. Vorbeugend gibt es Mittel, welche in regelmäßigen Abständen auf das Fell aufgetragen werden müssen.