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Kot bei Hunden

HundekotveränderungDer Kot von Hunden kann sich mit einer Ernährungsumstellung verändern, insbesondere in den ersten Tagen der Umstellung. Er kann breiig, flüssig oder auch andersfarbig sein. Auch eine Verstopfung kann auftreten, da eine neue Ernährung den Verdauungstrakt ganz schön aufwühlt. Gerade zu Beginn fällt den meisten Hundehaltern auf, dass die Menge des Kots sich signifikant verändert hat. Dies ist relativ normal. Hier muss sich kein Hundehalter Gedanken machen.

Wie in Untersuchungen herausgefunden wurde, muss der Hund zum einen häufiger und zum anderen ist die Menge deutlich höher. Auch die Farbe verändert sich. Erhält der Hund viel grünes Gemüse, ist der Kot grün und somit auch kein Grund zu Besorgnis.

Die Kotmenge spielt sich jedoch in den nächsten Wochen nach und nach oftmals wieder ein und es wird wieder weniger, da die Verdauung sich an die neue Nahrung gewöhnt hat und diese besser verwerten kann.

Der Kot ist der Gesundheitswächter

Dennoch sollte ein besonderes Augenmerk auf den Kot gelegt werden. Denn dieser ist der Gesundheitswächter des Hundes. Verändert er sich, ist mit dem Hund in der Regel etwas nicht in Ordnung. Daher sollte dieser grundsätzlich immer im Auge behalten werden.

Wie häufig und wie viel Kot abgesetzt wird, hängt natürlich auch mit dem Futter zusammen. Hunde, die proteinreiches und leicht verdauliches Futter erhalten, müssen in der Regel nur einmal am Tag und setzen dabei auch nur kleinere Kotmengen ab. Erhalten die Hunde Futter mit hohem Rohfaseranteil, müssen die Hunde öfter raus und setzen auch deutlich mehr ab. Dies liegt an den unverdaulichen Ballaststoffen.

Die Farbe des Hundekots

Wie oben beschrieben, kann das Futter auch die Farbe beeinflusst. Während Tomaten den Hundekot rötlich färben, können grüne Gemüsesorten den Kot grünlich färben. Auch gelbliche Färbungen sind möglich. Geht es dem Hund im Allgemeinen gut, ist die Kotfarbe nicht entscheidend. Fühlt sich der Hund aber nicht wohl, sollte ein Tierarzt aufgesucht werden, der den Kot untersuchen kann. Denn gelblicher Kot kann auch auf Unverträglichkeiten, Leberprobleme oder eine gestörte Fettverdauung hinweisen.

Schwarzer und weißer Kot

Schwarzer oder weißer Kot sind jedoch immer ein Anzeichen dafür, dass etwas nicht stimmt. Schwarzer Kot kommt von verdautem Blut. Dies bedeutet, dass es im vorderen Verdauungstrakt (Magen oder Dünndarm) eventuell bluten kann. Blutet es im Dickdarm, sieht man dies an frischen Blutspuren im Kot.

Gleiches gilt für weißen Kot. Dieser deutet darauf hin, dass der Hund zu viele Knochen erhält. Daher nennt sich weißer Kot auch Knochenkot. Meist ist er steinhart und bröselig. Dabei sollte man bedenken, dass der Knochenkot auch zu Verstopfungen und Verletzungen im Darm führen kann. Ab und zu ein Knochen ist kein Problem. Übertreiben sollte man es jedoch nicht.

Schleim und weiße Punkte im Kot

Ist der Kot von Schleim umhüllt, sollte man ebenfalls davon ausgehen, dass etwas mit dem Verdauungsapparat nicht stimmt. Oftmals kann dies aber auf eine Futterumstellung hindeuten und sollte daher beobachtet werden.

Weiße Pünktchen, die Reiskörner ähneln, deuten daraufhin, dass der Hund Würmer hat. Dann ist es höchste Zeit für einen Besuch beim Tierarzt, da Würmer nur bei extrem starkem Befall über den Kot ausgeschieden werden.

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